Einzug der ersten Startups im InnovationPort

Mit der feierlichen Eröffnung am 9. April 2021 öffneten wir zusammen mit Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung, die Türen zu unserem Working Lab. Der Arbeitsbereich bietet Platz für 12 Startups und Co-Worker. Die voll ausgestatteten Arbeitsplätze bieten den Nutzern Bildschirm, Schließfächer, WLan, Witheboards, eine Gemeinschaftsküche usw.

Im Rahmen der Eröffnung zogen die ersten zwei Teams nach der Durchtrennung des Eröffnungsbandes direkt ein. Dazu gehören die Startups „MV Liebe“ und „Matchfield Tactics“. Sie haben sich im Vorfeld für das CODE Programm (Center of Digital Excellence) beworben, welches ihnen diesen kostenlosen Arbeitsplatz für ein halbes Jahr ermöglicht. Darüber hinaus erhalten sie Zugang zu allen weiteren Räumen des InnovationPorts, um ihr Geschäftsmodell möglichst schnell und innovativ aufzubauen. Neben dem Workspace haben sie Zugriff auf unsere Coaches und ein großes Netzwerk in die regionale Experten- und Unternehmenslandschaft.

Die nächsten Bewerbungsphasen für einen Arbeitsplatz im InnovationPort haben schon begonnen. Für mehr Informationen schauen Sie gerne auf unserer Website unter der Rubrik Startups.

 

Das sind die ersten Teams im Working Lab des InnovationPorts:

 

 

„MV Liebe“ (Vanessa Kersting, Martin Kersting)

Wir sind MVliebe - der Online-Hofladen für Wismar und Umgebung. Unser Motto lautet: Lebensmittel aus der Region für die Region. Wir setzen auf kurze transparente Wege, auf partnerschaftliche Zusammenarbeit sowie Synergien und arbeiten an Zero FoodPrint sowie Zero Waste Konzepten. Unsere Vision ist es auf allen Ebenen nachhaltig zu sein und regionale Lebensmittel für alle einfach erreichbar zu machen.

https://mvliebe.de/

Foto: Vanessa Kersting

„Matchfield Tactics“ (Alexander Papazoglou, Karl Kober, Mirko Dahms)

Das Start-Up Matchfield Tactics (kurz: „matics“) digitalisert den Jugend- und Amateursport. Mittels neuester Herzfrequenz-Technologie ermöglicht es „matics“ Sportmannschaften ihre Spieler optimal zu belasten und das Leis-tungsoptimum aus jedem Sportler individuell herauszuholen. Darüber hinaus ermöglicht das „Live“-Monitoring Verletzungen vorzubeugen. Vor allem nach der „Corona“-Pandemie kommt der gezielten Belastungssteuerung von ambitionierten Jugend- und Amateursportlern eine wichtige Rolle zu, um die Sportler vor Überbelastung und Verletzungen zu schützen. Die entwickelte Technologie steht der Herzfrequenz-Technologie von beispielsweise Polar in nichts nach und ist mit 50 % weniger Kosten darüber hinaus für einen breiteren Markt finanzierbar.

https://mymatics.de/

Foto: Nils Strothoff

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